Allergiebehandlung mit dem ISF- KIT

Bei der Behandlung mit Eigenblut macht man sich zu Nutze, dass es mit seinen Proteinen, Antikörpern, immunkompetenten Zellen, Toxinen etc. einen Spiegel der bestehenden und überstandenen Erkrankungen darstellt. Führt man dieses Eigenblut dem Körper von außen zu, wird es vom Körper wie ein körperfremder Stoff behandelt und darauf beruht die Umstimmung, die durch Eigenbluttherapien erreicht werden soll.

Die Kinderärztin Hedwig Imhäuser war prägend für die homöopathische Eigenblutbehandlung. Nach der sogenannten „Imhäuser-Methode“ wird bis heute Eigenblut potenziert. Hedwig Imhäuser bevorzugte die Potenzen zwischen C5 und C12. Heute wird z. T. auch mit D-Potenzen gearbeitet oder mit Potenzen bis zur C30. Zusätzlich gab es weitere Entwicklungen, z. B. der Zusatz von Hilfsstoffen, die die Informationen des Eigenblutes noch besser für die homöopathische Therapie verfügbar machen.

Bild mit freundlicher Unterstützung der Firma mentop Pharma.