Salzgrotten, auch Salzkammern oder Salzzimmer genannt, sind Räume, deren Wände mit Salz verkleidet sind und auf dem Boden mit Salzgranulat und/ oder Salzfliesen ausgestattet werden. Sie dienen der Halotherapie (Salzlufttherapie), indem das Mikroklima einer natürlichen Salzhöhle geschaffen wird. Es herrscht eine konstante Temperatur von 19 – 21 Grad sowie eine Luftfeuchtigkeit von ca. 50 – 60 %, hier durch zwei Gradierwerke über die eine Solelösung rieselt. und kann helfen.

  • bei allergischen Berufskrankheiten
  • auch bei starken Rauchern
  • große Erfolge bei Asthma und Bronchitis
  • erstaunliche Besserung bei unterschiedlichsten Hautkrankheiten
  • besseres Lebensgefühl und Allgemeinbefinden
  • bei hohen Stressbelastungen
  • vorbeugend zu wirken
Bei akuten Beschwerden ist der Besuch 3 – 4 mal pro Woche empfehlenswert!
Die Grotte wird in Straßenkleidung, jedoch ohne Schuhe – stattdessen mit Plastik-Überziehern oder dicken Socken, um den Salzboden rein zu halten – betreten; ca. 45 Minuten Aufenthalt im Liegestuhl, in eine Decke eingehüllt, sind in der Regel vorgesehen. Während dieser Zeit werden Inhaltsstoffe des Salzes wie Mineralien und Spurenelemente inhaliert.
  • Magnesium – Nerven- und Muskelentspannung, Blutdruck regulierend, Energiestoffwechsel
  • Calcium – stärkt Knochen und Zähne
  • Kalium – stabilisiert die Herztätigkeit, Muskelfunktion
  • Natrium – zur Regulierung des Wasserhaushaltes und für dieNervenfunktionen
  • Phosphor – Energieträger für den Zellstoffwechsel
  • Jod – für die Schilddrüse sowie zur Herstellung verschiedener Hormone
  • Eisen – Blutbildung, Sauerstofftransport und -speicherung
  • Zink – Stoffwechsel, Immunsystem und die Haut
Für Kinder gibt es extra Kinderstunden. Hier können die Kleinen mit Strandspielsachen wie im Sand spielen. Durch diesen intensiven Kontakt mit dem Meersalz wird zusätzlich feiner Salzstaub inhaliert und verteilt sich auch auf der Haut.